Wir freuen uns riesig! Einer unserer geschätzten Mitarbeiter hat den nächsten großen Schritt gemacht und wurde von unserem Kunden fest übernommen.
Genau das ist unser Ziel: Talente und Unternehmen so zusammenzubringen, dass es langfristig matcht. Wir sind stolz, ein Sprungbrett für diese Karriere gewesen zu sein und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft!
Auch für unseren Kunden ist diese Übernahme ein echter Mehrwert:
Durch die gemeinsame Zeit im Einsatz konnte er den Mitarbeiter im Arbeitsalltag erleben, seine Stärken kennenlernen und eine fundierte Entscheidung treffen. So entsteht eine langfristige Besetzung, die fachlich überzeugt und menschlich ins Team passt – ganz ohne Risiko.
Künstliche Intelligenz hat 2026 endgültig den Sprung vom Trend zur festen Größe in der Arbeitswelt geschafft. Unternehmen aller Branchen setzen KI ein, um Prozesse zu optimieren, Entscheidungen zu unterstützen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Doch trotz dieser rasanten Entwicklung zeigt sich ein klares Bild: KI ersetzt den Menschen nicht – sie verändert seine Rolle.
KI als Werkzeug, nicht als Konkurrenz:
Moderne KI‑Systeme übernehmen vor allem repetitive, datenintensive oder fehleranfällige Aufgaben. Das schafft Raum für Tätigkeiten, die menschliche Stärken erfordern: Empathie, Kreativität, strategisches Denken und soziale Kompetenz. Genau diese Fähigkeiten bleiben auch in einer digitalisierten Arbeitswelt unersetzlich.
Statt Arbeitsplätze zu vernichten, verschiebt KI die Anforderungen. Viele Jobs entwickeln sich weiter, neue Berufsbilder entstehen – von KI‑Trainern über Datenethik‑Expert:innen bis hin zu Rollen, die heute noch keinen Namen haben.
Warum KI kein Jobkiller ist:
Automatisierung schafft Freiräume: Mitarbeitende können sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren.
Neue Berufe entstehen: Der Bedarf an KI‑Kompetenzen wächst rasant.
Menschliche Fähigkeiten bleiben entscheidend: Kommunikation, Führung, Kreativität und Problemlösung lassen sich nicht automatisieren.
Unternehmen setzen auf Zusammenarbeit: KI wird als Unterstützung gesehen, nicht als Ersatz.
Der Mensch bleibt im Mittelpunkt:
DieZukunft der Arbeit ist nicht „Mensch gegen Maschine“, sondern Mensch mit Maschine. KI wird zum Standardwerkzeug – ähnlich wie Computer oder Smartphones. Wer bereit ist, sich weiterzubilden und neue Technologien zu nutzen, profitiert von besseren Chancen und spannenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgestellt:
Um die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zu stabilisieren und drohende Beitragserhöhungen abzufedern hat die Bundesregierung ein umfangreiches Maßnahmepaket beschlossen. Hintergrund sind steigende Gesundheitskosten und erwartete Milliarden‑Defizite in den kommenden Jahren.
Was wurde beschlossen?
Die Reform setzt auf eine Kombination aus Einsparungen, Strukturänderungen und Begrenzungen von Ausgaben. Dazu gehören unter anderem:
Höhere Zuzahlungen für Medikamente (Anhebung der Mindestzuzahlung auf 7,50 €)
Einschränkungen bei der beitragsfreien Familienversicherung Künftig sollen bestimmte mitversicherte Ehepartner einen eigenen Beitrag leisten.
Streichung einzelner Leistungen ohne nachgewiesenen Nutzen z. B. Homöopathie oder bestimmte Vorsorgeuntersuchungen.
Begrenzung der Vergütungssteigerungen für Kliniken und Ärzte um Kostenexplosionen im stationären und ambulanten Bereich zu verhindern.
Senkung der Verwaltungsausgaben der Krankenkassen inklusive Kürzung von Werbebudgets und internen Kosten.
Ziel der Reform:
Die Maßnahmen sollen die Beitragssätze stabil halten, die GKV finanziell entlasten und gleichzeitig sicherstellen, dass medizinisch notwendige Leistungen weiterhin für alle Versicherten verfügbar bleiben.
Warum ist das wichtig?
Ohne Reformen wären in den kommenden Jahren deutliche Beitragserhöhungen zu erwarten gewesen. Mit dem neuen Paket will die Bundesregierung die Finanzierung langfristig sichern und die Belastung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber begrenzen.
Sicherheit und Transparenz für unsere Kunden und Mitarbeiter.
Die Personaldienstleistung entwickelt sich weiter – und wir gehen voran! Seit der Verschmelzung von iGZ und BAP zum neuen Gesamtverband der Personaldienstleister (GVP) hat sich viel getan. Für Sie als unser Partner bedeutet das vor allem eines: Maximale Rechtssicherheit.
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die conceptAS GmbH alle Prozesse erfolgreich auf das neue GVP-Tarifwerk umgestellt hat.
Was bedeutet das für Sie?
Einheitliche Standards: Vereinfachte Regelungen durch das gemeinsame Tarifwerk.
Zukunftssicherheit: Faire Konditionen, die den aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes 2026 entsprechen.
Verlässlichkeit: Als Mitglied im GVP garantieren wir die strikte Einhaltung aller arbeits- und sozialrechtlichen Neuerungen.
Ob in der Arbeitnehmerüberlassung oder der Personalvermittlung – wir bleiben Ihr starker und moderner Partner in der Region Ludwigsburg.
Ab dem 1. Januar 2026 wurde der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland auf 13,90 Euro brutto je Stunde erhöht. Dies ist eine Erhöhung von knapp 8,5% gegenüber dem Vorjahr 2025.
Für 2027 ist eine weitere Erhöhung auf 14,60 Euro Brutto je Stunde vorgesehen. Dies wiederum entspricht einer weiteren Erhöhung um knapp über 5% gegenüber 2026.
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